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Dienstag, 1. Mai 2007 |
Herzlich Willkommen
bei der SG Langenfeld Volleyball Abteilung!
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In Langenfeld wird praktisch seit der Olympiade von München im Jahre 1972 mit wachsender Begeisterung in allen Altersklassen aufgeschlagen, gebaggert, gepritscht, geschmettert und geblockt, seit der Spielzeit 73/74 im Rahmen der Meisterschaft des Westdeutschen Volleyball-Verbandes (WVV) auch um Punkte und Bälle gekämpft.
Mit dem Zusammenschluss der beiden Volleyballabteilungen des GSV und der SG Langenfeld am 1. Januar 2005 sind nun gewissermaßen alle diesbezüglichen Langenfelder Meisterschaftsambitionen an einer Stelle gebündelt.
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Herren I
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Montag, 24. Oktober 2011 |
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Spielbericht Volleyball-Verbandsliga Herren
SG Langenfeld - Rheydter TV 2:3 , 96:109 (-23, 22, 18, -21, 6)
Die Herren der SG Langenfelde verloren am Wochenende auch ihr zweites Saisonspiel in der
Verbandsliga gegen einen ganz und gar nicht übermächtigen Gegner aus Mönchengladbach.
Am Ende stand es verdient 2:3. Damit läuft man früh in der Saison Gefahr, den festen Boden
unter den Füßen zu verlieren und so abzusaufen wie in der Saison 09/10.
Zu Beginn wechselten die Aufgaben oft und keine Mannschaft konnte sich entscheidend Luft
verschaffen. Nach 12:11 und 22:21 war es eine Angabe und eine vergebene Punktchance von
Rheydt, die den Ausschlag zu Gunsten von Langenfeld brachten. Eine geringere Fehlerquote
als der Gegner sicherte ein verdientes 25:23 ein.
Man sah den Mannen aus Rheydt an, dass sie die Mittelblocker heute nicht als Sichtschutz
mitgebracht hatten. Zwei erfahrenen und sehr durchschlagskräftigen Mittelangreifern standen
Rico Andersch und Renato Pejcinovic gegenüber, die sich nach Kräften mühten, aber sehr oft
das Nachsehen hatten.
Im zweiten Satz hatte der Gegner stets ein wenig die Nase vorn. Nur die schwachen
Annahmen der Rheydter die Tobias Larue mehrfach zum direkten Angriff nutzen konnte,
hielten die SGL lange im Spiel. Sieben Punkte in einem Satz sind eine starke Leistung des
Außenangreifers, zumal er nur bis zu seinem verletzungsbedingten Ausscheiden bei 18:20
mitwirkte. Gute Besserung an dieser Stelle.
Der Satz ging mit 25:22 an den Gegner, weil sich die Mitte Rheydts gegen den Außenangriff
Langenfeld einfach Vorteile erspielte.
Nun war guter Rat teuer und das Momentum auf der Seite der Gladbacher. Fehlerquote,
Unkonzentriertheiten und ein unbewußtes Durchatmen verschaffte dem Gegner früh einen
8:4 Vorsprung. Am Ende waren es 7 Punkte (18:25). Nachlässigkeiten führen zu schnellen
Satzverlusten. Das war die Erkenntnis dieses Satzes.
Im vierten Satz rieb sich der Trainer des Rheydter TV beim Stand von 14:3 für den
Gegner verwundert die Augen, hatte doch gerade Rene Klaudt 11 Angaben hintereinander
geschlagen. Sein Zuspielerwechsel bei 3:8 fruchtete ebenso wenig wie eine Aufgabenserie des
Außenangreifers. Der Satz blieb mit 25:21 bei der SGL.
„Es geht doch, der Gegner ist schlagbar!“, war die Essenz dieses Satzes.
Ehe man sich versah, rutschte der Mannschaft der 5. Satz vom 3:4 bis zum 3:9 in Windeseile
aus den Händen. Das 15:6 am Ende und der letzte, in den Mittelblock des Gegners
geschlagene, Ball von Rico Andersch versinnbildlichten die Misere der Langenfelder: Bei
aller Athletik und spielerischen Könnens, die die Landesligasaison wie eine Klassenfahrt
aussehen ließen, befindet man sich nun in tieferen Gewässern. Das Boot ist noch auf Kurs,
nur in den entscheidenden Momenten fehlt das letzte, erfolgreiche Durchkommen.
Dem Spielertrainer ist hoch anzurechnen, dass er nicht über die momentanen
Verletzungsausfälle seiner Top-Kräfte Ansgar Schmitz und Stephan Schumacher klagt.
Nahrstedt: „So viele Möglichkeiten muss man sich auch in dieser Liga erst mal erarbeiten.
Dass wir letztendlich nichts Zählbares heraus bekommen haben, müssen wir unserer
Nachlässigkeit zuschreiben.“
Das Sehrohr ist ausgefahren und der nächste Gegner aus Benrath fest im Blick. Sollten dann
die Bemühungen nicht von Erfolg gekrönt sein, sind allerdings auch die Abstiegsränge
sichtbar.
Es spielten: Markus Schafföner, Mark Nahrstedt, Tobias Larue, Rico Andersch, René Klaudt,
Alex Neumann, Renato Pejcinovic, Sebastian Mulde, Matthias Köller, Roman Rittner und
Thomas Hofmann.
Autor: Carsten Lohausen
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Herren I
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Sonntag, 16. Oktober 2011 |
Spielbericht Volleyball Verbandsliga Herren 2. Spieltag
TVA Fischenich II -
SG Langenfeld
3 : 1
92:82 17,-14,-22,-21
Viel Rauch, wenig Feuer!
Am Wochenende haben die Volleyballer der SGL endlich ihre Reise in die erste Verbandsligasaison nach dem Wiederaufstieg begonnen. Neben einer verdienten 3:1-Niederlage gab es aber auch viele gewinnbringende Erkenntnisse, die für den Saisonverlauf entscheidend sein können.
Das Spiel glich dem Tag eines Sechsjährigen im Urlaub an der Nordsee. Man freut sich über Wind und Wetter, baut eine wunderschöne Sandburg (nah am Meer), und wundert sich, wenn am Ende alles weggespült ist.
Lange Spielsequenzen beherrschten den ersten Satz, der an die ganz glorreichen Szenen der letzten Saison erinnerte. Alles lief wie am Schnürchen und auch der Gegner spielte mit einer entsprechenden Fehlerquote mit.
Die Satzstände waren ausgeglichen bis zum 15:15. Danach hatten die Fischenicher nicht das Auge und den Willen, den Langenfelder Block zu überwinden. Aufschlagpräzision, Zuspiel, Block und Feldabwehr waren so gut abgestimmt, dass der gegnerische Trainer sichtbare Zweifel am Erfolg seiner Mannschaft bekam. Mit 25:17 war der erste Satz eine verdiente Beute der SGL.
Die Erkenntnisse dieses Satzes sind die gelungene Integration des neuen Zuspielers Roman Rittner, die neue Kompaktheit der Abwehr nach kleiner Systemumstellung und die Tatsache, auch ohne Spielertrainer Mark Nahrstedt auf dem Feld sehr respektabel zu Werke zu gehen.
Eigenfehlerquote! Was die kommenden Minuten auf dem Feld geschah, war so nicht vorherzusehen gewesen. Die schöne Burg, die Festung aus Langenfeld, bröckelte ganz leicht. Zuerst war es nur die Annahme, dann flogen erste Geschosse reihenweise auf die neuralgische Hinterfeldposition. Die Festung wurde sturmreif geschossen und bei einem Satzstand von 14:25, kam das einer kleinen Kapitulation gleich.
Nahrstedt beschloss nun, die Scherben des vergangenen Satzes persönlich zusammen zu kehren und versammelte die erfahrensten Kräfte um sich.
Im Verlauf des dritten Satzes punkteten die Langenfelder immer wieder durch schnelle und dynamische Spielpassagen, die jedoch kurzzeitig nach Lässigkeiten immer wieder zu Punktrückständen führten. So endete der dritte Satz knapp mit 25:22 für Fischenich.
Nun hatte auch der Letzte den Ernst der Situation erkannt und ahnte, dass die Trauben in dieser Liga um einiges höher hängen. In einem Fünfsatzspiel gewinnt von zwei gleich guten Mannschaften die glücklichere. In einem Dreisatzspiel ist der Gegner besser und bei einem 1:3 ist der Gegner knapp besser. Diese Erkenntnis und der mangelnde Glaube an all die Tugenden des ersten Satzes, bescherte der Zweitvertretung des TVA Fischenich einen Bilderbuchstart in die Saison mit zwei Siegen nach zwei Spielen. Die SGL hat wertvolle Alternativen im personellen Bereich und aufgezeigt bekommen, dass man weniger "unforced errors" als der Gegner produzieren sollte, wenn man die Punkte behalten will.
Vom Wollen spricht auch der Spielertrainer Nahrstedt: "Respekt an den Gegner, der sich aus unserer Umklammerung hervorragend befreit hat. Uns fehlte am Ende leider die letzte Durchschlagskraft und Konsequenz im Abschluss. Das wollen wir in der nächsten Woche besser machen."
Nächste Woche kommt es in heimischer Halle zum Duell mit dem Rheydter TV.
Autor: Carsten Lohausen
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Herren I
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Freitag, 14. Oktober 2011 |
Volle Pulle, dann steigern!
15.10.2011, 16:00 Uhr:
TVA Fischenich II - SG Langenfeld
Für die Mannen um Spielertrainer Mark Nahrstedt steht das erste Saisonspiel an, da
der Gegner der letzten Woche, CVJM Ratingen, seine Mannschaft vom Spielbetrieb
zurückgezogen hat. Am Samstagnachmittag geht´s zum TVA Fischenich II.
Seite an Seite trainierten beide Mannschaften zuletzt, da die Hürther wochenlang
in ihrer eigenen Halle nicht trainieren konnten. Die Herren der SGL halfen selbstlos
aus und "spendeten" ihr Hallendrittel. Auf gesonderte Dankbarkeit wird Nahrstedt
trotzdem nicht zählen, da der Gegner die Punkte ebenfalls benötigt. In der letzten
Saison war die Zweitvertretung aus Fischenich die letzte Mannschaft über dem
Strich,hat aber in der letzten Woche gegen den Rheydter TV mit 3:1 einen guten
Saisonstart erwischt.
Mit vollem Einsatz wollen die Langenfelder ihre Verbandsligatauglichkeit beweisen.
Im zweiten Amtsjahr des Spielertrainers hat die Mannschaft die Schnelligkeit und
Dynamik verinnerlicht, um erfolgreich Volleyball zu spielen.
Mit Roman Rittner auf der Zuspielposition, Sebastian Mulde im Mittelblock und
Alexander Neumann als Außenangreifer hat man noch mal nachgebessert und ist
nach ersten Testspielen gegen Ligakonkurrenten sehr selbstbewusst im Streben nach
dem Klassenerhalt. Der Spielertrainer warnt stetig davor einen Gegner gering zu
schätzen, weil auch in Testspielen die Erkenntnisse nicht immer verlässliche Schlüsse
zulassen. Nahrstedt: „Wir haben in der Vergangenheit gut daran getan, von Spiel zu
Spiel zu denken. Von dieser Linie werden wir auch in dieser Saison nicht abweichen.“
Autor: Carsten Lohausen
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Damen I
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Donnerstag, 29. September 2011 |
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Am Samstag um 17:30 Uhr begrüßen wir vor heimischem Publikum das Team
aus Herne. Die Mannschaft aus dem
Ruhrgebiet hatte in diesem Jahr einige Abgänge zu verzeichnen, direkt drei
Spielerinnen mussten sie in die 2te Liga zum TV Gladbeck ziehen lassen. Trotz
alledem ist Herne nicht zu unterschätzen.
Herne ist eine kämpferische und spielfreudige Mannschaft, die am letzten Wochenende mit einem überraschenden Sieg gegen die blau-weissen Damen aus Dingden ihre Saison starteten.
Wir möchten natürlich an den großartigen Erfolg von letztem Wochenende
anknüpfen. Dabei hoffen wir auf
zahlreiche Unterstützung vor heimischem Publikum und auf ein spannendes Spiel.
It`s showtime
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Damen I
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Sonntag, 25. September 2011 |
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SGL überrascht in Junkersdorf!
Nach einer ziemlich durchwachsenen Vorbereitung und einem
eher schlechten Vorbereitungsturnier in Gladbeck startete gestern die Saison
2011/2012 mit einem Auswärtsspiel auf der anderen Rheinseite. Uns erwartete mit
Köln Junkersdorf eine starke Truppe mit
einigen ehemaligen
Bundesligaspielerinnen.
Die Nervosität und Anspannung war vor Spielbeginn bei den
meisten Spielerinnen deutlich zu spüren und so ging Köln schnell mit 14:7 in
Führung und wurden ihrer Favoritenrolle schnell gerecht. Jedoch verpuffte die Anspannung und wandelte
sich in Spielfreude um (wir hatten ja nichts zu verlieren). Es begann eine Aufholjagd und wir kämpften uns
am Ende bis zum 24:23 heran und gewannen den Satz unglaublicher Weise mit
26:24.
Jetzt wurde klar: Heute geht was! Wir sind gut drauf! Und
zwar ALLE! Und so starteten wir voller Energie und Tatendrang in den zweiten Durchgang. Doch leider ging unser Plan nicht auf! Auch
im 2ten Satz gerieten wir schnell in Rückstand.
Es wurde ein spannender Krimi mit einigen spektakulären Ballwechseln.
Und am Ende hieß es 25:22 für die SGL! TSCHAKKA!
Im 3ten
Durchgang gingen wir schnell in Führung
und der Sieg schien bei dem Stand von 14:7 nur noch reiner Formsache zu sein.
Doch die Truppe von Junkersdorf kämpfte sich wieder heran. Dank einer starken
und geschlossenen Mannschaftsleistung konnten wir den Satz deutlich 25:16 für
uns entscheiden.
Es war ein Fest Mädels!!!!

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Damen I
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Mittwoch, 7. September 2011 |
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Am Wochenende werden die ersten Damen der SG Langenfeld auf ihr erstes Turnier fahren. Wie mittlerweile schon jedes Jahr wird an dem Giants Cup in Gladbeck teilgenommen. Dort spielt man in der Klasse 2. Liga und Regionalliga mit. Es ist das Ziel sich einzuspielen und abzustimmen. Das Team hat sich ja doch ganz schön verändert. 4 Spielerinnen haben den Verein verlassen und 5 sind dazu gekommen, da gibt es schon ab und an mal Unklarheiten. Leider stehen am Wochenende nur 9 Spielerinnen zur Verfügung, aber das Turnier gilt ja eher zur ersten Orientierung ;)
Also, it´s Showtime und Rock You Baby ;)
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Damen I
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Donnerstag, 25. August 2011 |
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1. Damen mit Fotografen im Training
Wir durften am Montag einen Fotografen im Training begrüssen. Da unsere neuen Trikots am gleichen Tag angekommen sind, konnten wir diese direkt in Action testen .
Es gab als erstes ein neues Mannschaftsfoto (folgt weiter unten) und danach ging es los mit dem Training. Wir sollten so tun, als wenn der Fotograf gar nicht anwesend ist. Das erschien schon recht schwierig , aber nach einer gewissen Zeit ist er fast gar nicht mehr aufgefallen. Könnte aber auch an dem anstrengenden Training gelegen haben . Es sind ein paar schöne Bilder zustande gekommen, von denen wir bei nächster Gelegenheit auch welche hier online stellen werden.
Auf dem Foto werdet Ihr auch viele neue Gesichter sehen, dazu folgt demnächst auch noch die Info .
Bis dahin wünschen wir euch eine schöne Zeit.
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