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		<title>SG Langenfeld Volleyball News</title>
		<description>SG Langenfeld Volleyball News &amp; Infos</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 23 Feb 2012 03:43:30 +0100</lastBuildDate>
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			<title>SG Langenfeld Volleyball News</title>
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			<title>Willkommen</title>
			<link>http://www.watisndat.de/sgl/content/view/18/</link>
			<description>Herzlich Willkommen 
bei der SG Langenfeld Volleyball Abteilung!





In Langenfeld wird praktisch seit der Olympiade von M&amp;uuml;nchen im Jahre 1972 mit wachsender Begeisterung in allen Altersklassen aufgeschlagen, gebaggert, gepritscht, geschmettert und geblockt, seit der Spielzeit 73/74 im Rahmen der Meisterschaft des Westdeutschen Volleyball-Verbandes (WVV) auch um Punkte und B&amp;auml;lle gek&amp;auml;mpft.

Mit dem Zusammenschluss der beiden Volleyballabteilungen des GSV und der SG Langenfeld am 1. Januar 2005 sind nun gewisserma&amp;szlig;en alle diesbez&amp;uuml;glichen Langenfelder Meisterschaftsambitionen an einer Stelle geb&amp;uuml;ndelt.       


 


 


 


 


 


 


 

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			<category>Startseite - Startseite</category>
			<pubDate>Tue, 01 May 2007 18:21:12 +0100</pubDate>
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			<title>Auf Sehrohrtiefe</title>
			<link>http://www.watisndat.de/sgl/content/view/333/82/</link>
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Spielbericht Volleyball-Verbandsliga Herren



SG Langenfeld - Rheydter TV 2:3 , 96:109 (-23, 22, 18, -21, 6)


 


Die Herren der SG Langenfelde verloren am Wochenende auch ihr zweites Saisonspiel in der


Verbandsliga gegen einen ganz und gar nicht &amp;uuml;berm&amp;auml;chtigen Gegner aus M&amp;ouml;nchengladbach.
Am Ende stand es verdient 2:3. Damit l&amp;auml;uft man fr&amp;uuml;h in der Saison Gefahr, den festen Boden
unter den F&amp;uuml;&amp;szlig;en zu verlieren und so abzusaufen wie in der Saison 09/10.

Zu Beginn wechselten die Aufgaben oft und keine Mannschaft konnte sich entscheidend Luft
verschaffen. Nach 12:11 und 22:21 war es eine Angabe und eine vergebene Punktchance von
Rheydt, die den Ausschlag zu Gunsten von Langenfeld brachten. Eine geringere Fehlerquote
als der Gegner sicherte ein verdientes 25:23 ein.

Man sah den Mannen aus Rheydt an, dass sie die Mittelblocker heute nicht als Sichtschutz
mitgebracht hatten. Zwei erfahrenen und sehr durchschlagskr&amp;auml;ftigen Mittelangreifern standen
Rico Andersch und Renato Pejcinovic gegen&amp;uuml;ber, die sich nach Kr&amp;auml;ften m&amp;uuml;hten, aber sehr oft
das Nachsehen hatten.

Im zweiten Satz hatte der Gegner stets ein wenig die Nase vorn. Nur die schwachen
Annahmen der Rheydter die Tobias Larue mehrfach zum direkten Angriff nutzen konnte,
hielten die SGL lange im Spiel. Sieben Punkte in einem Satz sind eine starke Leistung des
Au&amp;szlig;enangreifers, zumal er nur bis zu seinem verletzungsbedingten Ausscheiden bei 18:20
mitwirkte. Gute Besserung an dieser Stelle.
Der Satz ging mit 25:22 an den Gegner, weil sich die Mitte Rheydts gegen den Au&amp;szlig;enangriff
Langenfeld einfach Vorteile erspielte.

Nun war guter Rat teuer und das Momentum auf der Seite der Gladbacher. Fehlerquote,
Unkonzentriertheiten und ein unbewu&amp;szlig;tes Durchatmen verschaffte dem Gegner fr&amp;uuml;h einen
8:4 Vorsprung. Am Ende waren es 7 Punkte (18:25). Nachl&amp;auml;ssigkeiten f&amp;uuml;hren zu schnellen
Satzverlusten. Das war die Erkenntnis dieses Satzes.

Im vierten Satz rieb sich der Trainer des Rheydter TV beim Stand von 14:3 f&amp;uuml;r den
Gegner verwundert die Augen, hatte doch gerade Rene Klaudt 11 Angaben hintereinander
geschlagen. Sein Zuspielerwechsel bei 3:8 fruchtete ebenso wenig wie eine Aufgabenserie des
Au&amp;szlig;enangreifers. Der Satz blieb mit 25:21 bei der SGL.
&amp;bdquo;Es geht doch, der Gegner ist schlagbar!&amp;ldquo;, war die Essenz dieses Satzes.

Ehe man sich versah, rutschte der Mannschaft der 5. Satz vom 3:4 bis zum 3:9 in Windeseile
aus den H&amp;auml;nden. Das 15:6 am Ende und der letzte, in den Mittelblock des Gegners
geschlagene, Ball von Rico Andersch versinnbildlichten die Misere der Langenfelder: Bei
aller Athletik und spielerischen K&amp;ouml;nnens, die die Landesligasaison wie eine Klassenfahrt
aussehen lie&amp;szlig;en, befindet man sich nun in tieferen Gew&amp;auml;ssern. Das Boot ist noch auf Kurs,
nur in den entscheidenden Momenten fehlt das letzte, erfolgreiche Durchkommen.

Dem Spielertrainer ist hoch anzurechnen, dass er nicht &amp;uuml;ber die momentanen
Verletzungsausf&amp;auml;lle seiner Top-Kr&amp;auml;fte Ansgar Schmitz und Stephan Schumacher klagt.
Nahrstedt: &amp;bdquo;So viele M&amp;ouml;glichkeiten muss man sich auch in dieser Liga erst mal erarbeiten.
Dass wir letztendlich nichts Z&amp;auml;hlbares heraus bekommen haben, m&amp;uuml;ssen wir unserer
Nachl&amp;auml;ssigkeit zuschreiben.&amp;ldquo;

Das Sehrohr ist ausgefahren und der n&amp;auml;chste Gegner aus Benrath fest im Blick. Sollten dann
die Bem&amp;uuml;hungen nicht von Erfolg gekr&amp;ouml;nt sein, sind allerdings auch die Abstiegsr&amp;auml;nge
sichtbar.

Es spielten: Markus Schaff&amp;ouml;ner, Mark Nahrstedt, Tobias Larue, Rico Andersch, Ren&amp;eacute; Klaudt,
Alex Neumann, Renato Pejcinovic, Sebastian Mulde, Matthias K&amp;ouml;ller, Roman Rittner und
Thomas Hofmann.


 


Autor: Carsten Lohausen


 

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			<category>Herren - Herren I</category>
			<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 10:50:47 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Viel Rauch, wenig Feuer!</title>
			<link>http://www.watisndat.de/sgl/content/view/332/82/</link>
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Spielbericht Volleyball Verbandsliga Herren 2. Spieltag




TVA Fischenich II - 
SG Langenfeld  
3 : 1 
92:82 17,-14,-22,-21








Viel Rauch, wenig Feuer!



Am Wochenende haben die Volleyballer der SGL endlich ihre Reise in die erste Verbandsligasaison nach dem Wiederaufstieg begonnen. Neben einer verdienten 3:1-Niederlage gab es aber auch viele gewinnbringende Erkenntnisse, die f&amp;uuml;r den Saisonverlauf entscheidend sein k&amp;ouml;nnen.
Das Spiel glich dem Tag eines Sechsj&amp;auml;hrigen im Urlaub an der Nordsee. Man freut sich &amp;uuml;ber Wind und Wetter, baut eine wundersch&amp;ouml;ne Sandburg (nah am Meer), und wundert sich, wenn am Ende alles weggesp&amp;uuml;lt ist.
Lange Spielsequenzen beherrschten den ersten Satz, der an die ganz glorreichen Szenen der letzten Saison erinnerte. Alles lief wie am Schn&amp;uuml;rchen und auch der Gegner spielte mit einer entsprechenden Fehlerquote mit. 
Die Satzst&amp;auml;nde waren ausgeglichen bis zum 15:15. Danach hatten die Fischenicher nicht das Auge und den Willen, den Langenfelder Block zu &amp;uuml;berwinden. Aufschlagpr&amp;auml;zision, Zuspiel, Block und Feldabwehr waren so gut abgestimmt, dass der gegnerische Trainer sichtbare Zweifel am Erfolg seiner Mannschaft bekam. Mit 25:17 war der erste Satz eine verdiente Beute der SGL. 

Die Erkenntnisse dieses Satzes sind die gelungene Integration des neuen Zuspielers Roman Rittner, die neue Kompaktheit der Abwehr nach kleiner Systemumstellung und die Tatsache, auch ohne Spielertrainer Mark Nahrstedt auf dem Feld sehr respektabel zu Werke zu gehen. 

Eigenfehlerquote! Was die kommenden Minuten auf dem Feld geschah, war so nicht vorherzusehen gewesen. Die sch&amp;ouml;ne Burg, die Festung aus Langenfeld, br&amp;ouml;ckelte ganz leicht. Zuerst war es nur die Annahme, dann flogen erste Geschosse reihenweise auf die neuralgische Hinterfeldposition. Die Festung wurde sturmreif geschossen und bei einem Satzstand von 14:25, kam das einer kleinen Kapitulation gleich.

Nahrstedt beschloss nun, die Scherben des vergangenen Satzes pers&amp;ouml;nlich zusammen zu kehren und versammelte die erfahrensten Kr&amp;auml;fte um sich.
Im Verlauf des dritten Satzes punkteten die Langenfelder immer wieder durch schnelle und dynamische Spielpassagen, die jedoch kurzzeitig nach L&amp;auml;ssigkeiten immer wieder zu Punktr&amp;uuml;ckst&amp;auml;nden f&amp;uuml;hrten. So endete der dritte Satz knapp mit 25:22 f&amp;uuml;r Fischenich.

Nun hatte auch der Letzte den Ernst der Situation erkannt und ahnte, dass die Trauben in dieser Liga um einiges h&amp;ouml;her h&amp;auml;ngen. In einem F&amp;uuml;nfsatzspiel gewinnt von zwei gleich guten Mannschaften die gl&amp;uuml;cklichere. In einem Dreisatzspiel ist der Gegner besser und bei einem 1:3 ist der Gegner knapp besser. Diese Erkenntnis und der mangelnde Glaube an all die Tugenden des ersten Satzes, bescherte der Zweitvertretung des TVA Fischenich einen Bilderbuchstart in die Saison mit zwei Siegen nach zwei Spielen. Die SGL hat wertvolle Alternativen im personellen Bereich und aufgezeigt bekommen, dass man weniger  unforced errors  als der Gegner produzieren sollte, wenn man die Punkte behalten will.

Vom Wollen spricht auch der Spielertrainer Nahrstedt:  Respekt an den Gegner, der sich aus unserer Umklammerung hervorragend befreit hat. Uns fehlte am Ende leider die letzte Durchschlagskraft und Konsequenz im Abschluss. Das wollen wir in der n&amp;auml;chsten Woche besser machen. 

N&amp;auml;chste Woche kommt es in heimischer Halle zum Duell mit dem Rheydter TV.

Autor: Carsten Lohausen




</description>
			<category>Herren - Herren I</category>
			<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 22:36:32 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Volle Pulle, dann steigern!</title>
			<link>http://www.watisndat.de/sgl/content/view/331/82/</link>
			<description>
Volle Pulle, dann steigern!


15.10.2011, 16:00 Uhr:


TVA Fischenich II - SG Langenfeld  


F&amp;uuml;r die Mannen um Spielertrainer Mark Nahrstedt steht das erste Saisonspiel an, da


der Gegner der letzten Woche, CVJM Ratingen, seine Mannschaft vom Spielbetrieb


zur&amp;uuml;ckgezogen hat. Am Samstagnachmittag geht&amp;acute;s zum TVA Fischenich II.


Seite an Seite trainierten beide Mannschaften zuletzt, da die H&amp;uuml;rther wochenlang


in ihrer eigenen Halle nicht trainieren konnten. Die Herren der SGL halfen selbstlos


aus und  spendeten  ihr Hallendrittel. Auf gesonderte Dankbarkeit wird Nahrstedt


trotzdem nicht z&amp;auml;hlen, da der Gegner die Punkte ebenfalls ben&amp;ouml;tigt. In der letzten


Saison war die Zweitvertretung aus Fischenich die letzte Mannschaft &amp;uuml;ber dem


 
Strich,hat aber in der letzten Woche gegen den Rheydter TV mit 3:1 einen guten 


Saisonstart erwischt.





Mit vollem Einsatz wollen die Langenfelder ihre Verbandsligatauglichkeit beweisen.


Im zweiten Amtsjahr des Spielertrainers hat die Mannschaft die Schnelligkeit und


Dynamik verinnerlicht, um erfolgreich Volleyball zu spielen.


Mit Roman Rittner auf der Zuspielposition, Sebastian Mulde im Mittelblock und


Alexander Neumann als Au&amp;szlig;enangreifer hat man noch mal nachgebessert und ist


nach ersten Testspielen gegen Ligakonkurrenten sehr selbstbewusst im Streben nach


dem Klassenerhalt. Der Spielertrainer warnt stetig davor einen Gegner gering zu


sch&amp;auml;tzen, weil auch in Testspielen die Erkenntnisse nicht immer verl&amp;auml;ssliche Schl&amp;uuml;sse


zulassen. Nahrstedt: &amp;bdquo;Wir haben in der Vergangenheit gut daran getan, von Spiel zu


Spiel zu denken. Von dieser Linie werden wir auch in dieser Saison nicht abweichen.&amp;ldquo;





Autor: Carsten Lohausen

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			<category>Herren - Herren I</category>
			<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 21:44:26 +0100</pubDate>
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			<title>Erstes Heimspiel der SGL Damen</title>
			<link>http://www.watisndat.de/sgl/content/view/330/78/</link>
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Am Samstag um 17:30 Uhr  begr&amp;uuml;&amp;szlig;en wir vor heimischem Publikum das Team
aus Herne.  Die Mannschaft aus dem
Ruhrgebiet hatte in diesem Jahr einige Abg&amp;auml;nge zu verzeichnen, direkt drei
Spielerinnen mussten sie in die 2te Liga zum TV Gladbeck ziehen lassen. Trotz
alledem ist Herne nicht zu untersch&amp;auml;tzen. 
Herne ist eine k&amp;auml;mpferische und spielfreudige Mannschaft, die am letzten Wochenende mit einem &amp;uuml;berraschenden Sieg gegen die blau-weissen Damen aus Dingden ihre Saison starteten.  


Wir m&amp;ouml;chten nat&amp;uuml;rlich an den  gro&amp;szlig;artigen Erfolg von letztem Wochenende
ankn&amp;uuml;pfen.  Dabei hoffen wir auf
zahlreiche Unterst&amp;uuml;tzung vor heimischem Publikum und auf ein spannendes Spiel.


It`s showtime


 

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			<category>Damen - Damen I</category>
			<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 18:52:43 +0100</pubDate>
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